Einladung zur öffentlichen Diskussion

erstellt am: 13.09.2011

Die Veranstaltung findet in der Aula des Gymnasiums Dresden Plauen statt und es wird zur öffentlichen Diskussion eingeladen.

Termin: 19.09.2011 um 18Uhr

Adresse: Kantstraße 2, 01187 Dresden.

Geburtenboom Schulsanierung DresdenThemen:

  • Entwicklung der Schulen im Dresdner Süden
  • Wie weiter mit dem Gymnasium Dresden Plauen Haus 2

Gäste sind:

  • Bürgermeister Winfried Lehmann
  • Stadtrat Ingo Flemming (CDU)
  • Stadtrat Albrecht Pallas (SPD)
  • Elternvertreter Frank-Martin-Weiler
  • Stefan Rössel (Moderator Sächsische Zeitung)

Diskussion über Schulen im Dresdner Süden im Plauener Gymnasium

Bürgermeister Lehmann und Stadträte Flemming und Pallas zu Gast

Zu einer öffentlichen Veranstaltung über die Weiterentwicklung der Schulen im Dresdner Süden lädt das Gymnasium Dresden-Plauen am Montag, 19. September, ab 18 Uhr ein. Unter dem Titel „Geburtenboom und Schulsanierung“ werden die Konzepte der Stadtverwaltung im Spannungsfeld zwischen steigenden Schülerzahlen und zahlreichen unsanierten Schulen vorgestellt und diskutiert. Im zweiten Teil geht es um die Standortentwicklung des Gymnasiums Dresden-Plauen und der 39. Grundschule, nachdem das Haus 2 des Gymnasiums durch Gebäudemängel für den Schulbetrieb nur noch eingeschränkt nutzbar ist. Die Veranstaltung findet in der Aula des Gymnasiums, Kantstraße 2, statt. Der Eintritt ist frei.

Die Konzepte der Verwaltung wird Bürgermeister Winfried Lehmann vorstellen. Auf dem Podium diskutieren die Stadträte Albrecht Pallas (SPD) und Ingo Flemming (CDU) sowie der Elternsprecher des Gymnasiums Frank-Martin Weiler. Der Journalist Stefan Rössel wird die Diskussion moderieren.

Frank-Martin Weiler, Elternsprecher des Gymnasiums Dresden-Plauen, sagte dazu: „Wir möchten unseren konstruktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Schullandschaft im Dresdner Süden leisten. Mit der Erhaltung und Schaffung von Schulstandorten trägt die Stadt eine große Verantwortung für die Zukunft. Im Interesse unserer Kinder ist es  wichtig, dass wir uns für die richtigen, zukunftsträchtigen Entscheidungen engagieren. Eltern und Lehrer bitte ich, von ihrem Recht auf Beteiligung Gebrauch zu machen. Ich hoffe auf eine rege Teilnahme und viele Beiträge aus dem Publikum.“

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